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<title>Pressemitteilungen aus der Metropolregion Rhein Neckar</title>
<link>http://www.magazin-metropolregion.de</link>
<description>magazin-metropolregion.de</description>
<language>de-de</language>

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<title>B-Boy Battle in Weinheim </title>
<description>Am Wochenende trafen sich aus ganz Deutschland die besten Breakdancer, um Ihren besten Tänzer zu ermitteln. Im Cafe Central in Weinheim ging es den oder die besten zu ermitteln. Der Gewinner geht zum Finale der Sami Swoi Meisterschaft nach Polen. Unsere Moderatorin Simone Wolf war für Sie vor Ort und lernte einige neue Moves. Hier den Filmbericht dazu anschauen.</description>
<link>http://www.magazin-metropolregion.de/beitrag/b-boy_battle_in_weinheim-1156.html</link>
<pubDate>Sa, 19 Mai 2012 13:37:30 CEST</pubDate>
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<title>Weiterer Schritt zum Digitalfunk im Kreis Bergstrasse - Erste Schulungen beginnen</title>
<description>Rimbach. Die erste Digitale-Endanwender-Umschulung fand am 19.5.2012 in Gerätehaus der Feuerwehr Rimbach statt. Um die Einsatzkräfte mit der neuen Technik vertraut zu machen, wird in vierstündiger Theorie und vierstündiger Praxis, das neue Wissen vermittelt. Voraussetzung hierfür ist natürlich das man bereits den Funklehrgang an 2 Wochenenden besucht hat. 

Im Kreis Bergstrasse sind ca. 80% des Digitalen Funknetzes Tetra ausgebaut. Hier kommunizieren und koordinieren die (BOS) Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben Ihre Einsatzkräfte. Durch den Umstieg von analog auf digital erhöht sich die Abhörsicherheit und auch die Nebengeräusche werden weniger. Ebenso werden statt der bisher 2 Funkgeräte (2m für die Einsatzstelle und 4m für den Funkverkehr) nur noch ein Endgerät benötigt. Mit diesem kann man dann auch über die Kreis- und Landesgrenzen hinaus kommunizieren. 

Insgesamt müssen ca. 1600 Einsatzkräfte im Landkreis auf die neue Technik umgeschult werden. Dies machen die Männer und Frauen bei den Feuerwehren im Kreis Bergstrasse freiwillig und ehrenamtlich in Ihrer Freizeit, zum Wohle und zur Sicherheit der Bevölkerung. Diesen Einsatzkräften kann man gar nicht genug Dank und Anerkennung entgegenbringen für die Leistungen wo Sie erbringen und dafür Ihrer Freizeit opfern.</description>
<link>http://www.magazin-metropolregion.de/beitrag/weiterer_schritt_zum_digitalfunk_im_kreis_bergstrasse_-_erste_schulungen_beginnen-1155.html</link>
<pubDate>Sa, 19 Mai 2012 12:32:12 CEST</pubDate>
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<title>LVM Versicherung: Solvency II und die SAS Insurance Analytics Architecture</title>
<description>LVM-Tochtergesellschaft dibera unterstützt die Umsetzung der Solvency-II-Anforderungen mit Softwarearchitektur von SAS

Heidelberg, 14. Mai 2012 ---- Wie bereitet sich eine Versicherung konsequent auf Solvency II vor? Die Münsteraner LVM Versicherung zeigte auf dem LVM-Forum zum Finanz Data Warehouse Anfang April, warum sie hierfür auch auf eine unternehmensweit konsistente Datenverwaltung setzt - und welche Chancen sich über Solvency II hinaus bieten. Die LVM baut dabei auf SAS Insurance Analytics Architecture und SAS Financial Management. Die Lösung der LVM ist flexibel genug, ein internes Modell zu integrieren und damit die Solvabilitäts- wie auch die Risikobeurteilung zu verbessern. Beide werden Bestandteil der Geschäftsstrategie. Nach dem Erfolg der Auftaktveranstaltung im vergangenen Jahr veranstaltete die Tochtergesellschaft dibera das Forum 2012 bereits zum zweiten Mal.

Das besondere Merkmal der SAS Lösung bei der LVM ist, dass trotz Konsolidierung die Granularität der Daten voll erhalten bleibt. So speichert die LVM künftig Schäden und Verträge für einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren. Das mit der dibera entwickelte Konzept wird aber auch diese Big-Data-Herausforderung bewältigen. Alle Sparten und Unternehmen greifen auf dieselbe Datenbasis zu - einschließlich der in SAP gehaltenen Daten, die SAS mit dem SAS Data Surveyor for SAP einbindet. Auch arbeiten die Spezialisten der LVM nach wie vor mit ihren gewohnten Benutzeroberflächen, etwa Excel. Hierfür hat die LVM ein Add-in installiert. 

"Seit 1995 hatten wir faktisch einen freien Markt in der Versicherungsbranche. Mit Solvency II nimmt die Aufsicht die Zügel nun wieder stärker in die Hand. Versicherungen können dies aber durchaus als Chance sehen. Denn sie müssen selbst auch wissen, wie viel Eigenkapital sie benötigen, welche Risiken sie eingehen oder eine fundierte Strategie für ihre Unternehmensführung aufstellen", sieht Thomas Koschlig, Geschäftsführer der dibera.

"Für jede Versicherung ist ein konsolidierter Datenhaushalt enorm wichtig. Der Gesetzgeber hat uns mit Solvency II eine große Aufgabe gestellt. Doch auch unabhängig davon müssen wir wissen, wo unsere Risiken liegen und vor allem in Zukunft liegen werden. Statistische Auswertungen, Prognosen und Analysen sind Bestandteil unserer produktiven Systeme und immens wichtig für die Unternehmenssteuerung", erläutert Werner Schmidt, Mitglied der Vorstände der LVM.

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Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presse.... 


Über SAS 
SAS ist mit 2,725 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der größten Softwarehersteller der Welt. Im Business-Intelligence-Markt ist der unabhängige Anbieter von Business-Analytics-Software führend. Die SAS Lösungen für eine integrierte Unternehmenssteuerung helfen Unternehmen an weltweit mehr als 55.000 Standorten dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. 

Mit den Softwarelösungen von SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben. 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS. 

Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina. SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. Weitere Informationen unter http://www.sas.de.


Weitere Informationen:

SAS Institute GmbH
In der Neckarhelle 162
D-69118 Heidelberg
Tel. +49 6221 415-0
Fax +49 6221 415-140
http://www.sas.de
Thomas Maier 
Tel. +49 6221 415-1214
thomas.maier@ger.sas.com


Agenturkontakt:

Dr. Haffa &amp; Partner GmbH
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http://www.haffapartner.de
Claudia Wittwer/Ingo Weber
Tel. +49 89 993191-43
sas@haffapartner.de</description>
<link>http://www.magazin-metropolregion.de/beitrag/lvm_versicherung_solvency_ii_und_die_sas_insurance_analytics_architecture-1154.html</link>
<pubDate>Mo, 14 Mai 2012 16:13:22 CEST</pubDate>
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<title>SAS: GRC-Lösung noch schneller und individueller</title>
<description>- Lösung für Governance, Risk und Compliance (GRC) gibt Compliance-Verantwortlichen noch effizientere Werkzeuge an die Hand

- Mehr Kontrolle und mehr individuelle Konfigurationsmöglichkeiten für den umfassenden Überblick über GRC-Programme

- Nächste Version von SAS High-Performance Risk für das zweite Halbjahr angekündigt

Wenn Unternehmen intern und extern das Vertrauen in ihre Prozesse stärken wollen, brauchen sie ein umfassendes Monitoring zu Risiken und Compliance-Themen. Mit der neuesten Version von SAS Enterprise GRC hat SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, eine Lösung für Governance, Risk und Compliance (GRC) vorgestellt. Diese schafft bei Compliance-Beauftragten und damit auch der Unternehmensleitung mehr Vertrauen und Sicherheit. Die Neuerungen umfassen optimierte Arbeitsabläufe, mehr Anpassungsmöglichkeiten an individuelle Anforderungen und einen umfassenden Überblick über komplexe GRC-Programme.

SAS Enterprise GRC ermöglicht mit seiner hochflexiblen und integrierten Architektur weitere Optimierungen im Datenmanagement – nach wie vor die Schlüsseldisziplin für GRC. Die Behandlung von außerplanmäßigen Vorkommnissen (Incident Management) kann jetzt ganz spezifisch vordefiniert werden, mit verschiedenen Entscheidungsstufen und -ebenen sowie Handlungsaufforderungen. Ein weiterer Vorteil ist die präzise Steuerung von Freigaben für Risiken, Kontrollmechanismen und Steuerungsmaßnahmen.

Individualisierbare Menüs erlauben eine schnellere und einfachere Navigation. Eine übersichtliche Menüübersicht ermöglicht die Einrichtung gewünschter Arbeitsabfolgen und den strukturierten Abruf von Dokumenten, Dashboards oder Aufgabenlisten.

Auch der Gesamtüberblick über das GRC-Programm eines Unternehmens lässt sich jetzt noch stärker individualisieren. So kann ein Compliance-Verantwortlicher schneller Zusammenhänge zwischen den für sein Unternehmen maßgeblichen Risiken, Steuergrößen, Risikoindikatoren und Prozessen erkennen.

„SAS Analytics versetzt Unternehmen in die Lage, Risiken zu modellieren, Szenarien zu analysieren und andere hochkomplexe Aufgaben im Compliance-Umfeld zu bewältigen", sagt Chris McClean, Senior Analyst für Security und Risk bei Forrester Research. „Insgesamt können sie über den Einsatz der SAS GRC-Lösung fundiertere Entscheidungen treffen, Risiken reduzieren und damit ihre Marktposition stärken." 

„SAS Enterprise GRC bietet unserem Haus eine robuste und nachhaltige IT-Plattform für alle GRC-Anforderungen", ergänzt Limor Menachem, Head of Operational Risk bei der Israel Discount Bank. „Die SAS Lösung ist ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung unserer Prozesse für Governance, Risk und Compliance, indem sie optimale Funktionalitäten und gleichzeitig eine sehr gute Kontrolle über Risikomanagement und Compliance bietet."

Kommende Version von SAS High-Performance Risk mit dynamischen Stresstests und Portfolio-Risk-Analyse

Im zweiten Halbjahr 2012 wird SAS zudem die nächste Version von SAS High-Performance Risk auf den Markt bringen. Diese Lösung ermöglicht eine extrem schnelle Berechnung von Risiken mittels In-Memory-Technologie auf herkömmlichen Server-Grids. Dazu gehören etwa Marktrisiken, Liquiditätsrisiken, Stresstests und Kontrahentenrisiken. Die kommende Version wird unter anderem erweiterte Fähigkeiten bei dynamischen Stresstests und Szenarioanalysen mitbringen und die umfangreiche Risikoanalyse von Portfolios erlauben. 

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Diesen Text können Sie von http://www.haffapartner.de oder http://www.sas.de herunterladen.</description>
<link>http://www.magazin-metropolregion.de/beitrag/sas_grc-losung_noch_schneller_und_individueller-1153.html</link>
<pubDate>Fr, 11 Mai 2012 12:23:27 CEST</pubDate>
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<title>SAS unterstützt Kreditrisikomanagement internationaler Banken</title>
<description>SAS High-Performance Analytics bietet Bankenkonsortium PECDC Integration und Analyse von Daten zu Kreditausfällen in Echtzeit

Das internationale Bankenkonsortium PECDC setzt für die Analyse und Bereitstellung von Daten zu Kreditrisiken auf High-Performance Analytics von SAS, einem der weltgrößten Softwareunternehmen, ein. PECDC wurde 2004 von internationalen Banken mit dem Ziel gegründet, eine bessere Datenbasis für ihr internationales Kreditgeschäft zu erhalten und so das Management von Kreditrisiken zu optimieren. Eine effiziente Datenanalyse ist die Voraussetzung, um potenzielle Risiken richtig einschätzen und das Portfolio dementsprechend ausrichten zu können. Die Implementierung wurde durch das internationale Beratungsunternehmen Capgemini als Data Agent von SAS unterstützt. 

Von der Zusammenarbeit zwischen PECDC, SAS und Capgemini profitieren die Mitgliederbanken perspektivisch in vielerlei Hinsicht: Capgemini stellt den PECDC-Mitgliedern zukünftig Infrastrukturen zum Datenmanagement und zu Unterstützungsleistungen bei der Anwendung zur Verfügung. Das Beratungsunternehmen unterstützt die Banken zudem mit einer automatisierten Validierung der Datenqualität, um kritische Datenbestände zu identifizieren. Basis hierfür ist die weltweit größte Datenbank zu Kreditverlusten und Realisierungen für gewerbliche Kredite. Sie besteht aus Daten zu Kreditausfällen, die die Mitgliedsbanken zweimal jährlich an Capgemini schicken. Inzwischen enthält diese Datenbank rund 40.000 Einträge zu Kreditausfällen von 26.000 Debitoren aus 120 verschiedenen Ländern seit 1990.
 
PECDC ist eine internationale Initiative mit Sitz in den Niederlanden, die für ihre Mitglieder, international agierende Banken, Datenmanagement und Analysen zum Kreditgeschäft anbietet. Der SAS Enterprise BI Server unterstützt PECDC über die Integration von SAS Analytics und SAS Data Management dabei, den Einsatz von Business-Intelligence-Anwendungen für alle Nutzer in den insgesamt 33 Banken zu vereinfachen und zu beschleunigen. Mit dem SAS Enterprise Data Integration Server kann PECDC zentral auf sämtliche Datenquellen zugreifen. Die Datenintegration in Echtzeit unterstützt Service-orientierte Architekturen. 

„Über Data Agent Services ermöglicht SAS in Zusammenarbeit mit Capgemini eine voll automatisierte Datenerhebung in Echtzeit und die passende Analyseinfrastruktur. Damit erhalten wir ebenso wie unsere Mitglieder wertvolle Erkenntnisse für das Management von Kreditrisiken", betont Philip Winckle, Chairman bei PECDC. „Durch die Kooperation mit SAS und Capgemini erhält PECDC die erforderliche Software und Unterstützung, um unseren Mitgliedern wirklich hilfreiche Services zu bieten und um neue Mitglieder zu gewinnen."

„Mit High-Performance Analytics von SAS eröffnen sich anspruchsvollen Nutzern neue Potenziale zur Analyse auch extrem großer Datenvolumina und damit wichtige Informationen zur Steuerung des eigenen Geschäfts", ergänzt Mikael Hagstrom, Executive Vice President EMEA und Asia Pacific bei SAS. „Mit Hilfe der Beratungsleistungen und dem Implementierungssupport von Capgemini ist PECDC zudem in der Lage, Business-Intelligence- und Business-Analytics-Lösungen auch im On-Demand-Modell und über die Private Cloud zu nutzen."

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Über SAS 
SAS ist mit 2,725 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der größten Softwarehersteller der Welt. Im Business-Intelligence-Markt ist der unabhängige Anbieter von Business-Analytics-Software führend. Die SAS Lösungen für eine integrierte Unternehmenssteuerung helfen Unternehmen an weltweit mehr als 55.000 Standorten dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. 

Mit den Softwarelösungen von SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben. 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS. 

Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina. SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. Weitere Informationen unter http://www.sas.de.</description>
<link>http://www.magazin-metropolregion.de/beitrag/sas_unterstutzt_kreditrisikomanagement_internationaler_banken-1152.html</link>
<pubDate>Do, 10 Mai 2012 15:07:19 CEST</pubDate>
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