Jetzt wird’s ernst: wenn Paare zusammenziehen

Jetzt wird’s ernst: wenn Paare zusammenziehen

Ein großer Schritt in Richtung langfristige Partnerschaft wird durch das Zusammenlegen zweier Haushalte gemacht. Wenn der eine Partner zum anderen zieht oder man sich eine neue gemeinsame Wohnung sucht, kommt dies aber auch oft einer Belastungsprobe gleich. Welche Vor- und Nachteile das Zusammenziehen hat, lesen Sie hier.


Zu mir oder zu dir?

Befindet sich die Beziehung noch in der Frühphase, dann trifft man sich zumeist entweder bei dem einen oder dem anderen zu Hause. Gerade bei längeren Wegen gestaltet sich das Pendeln allerdings als müßig, außerdem muss man stets die wichtigsten Sachen hin- und hertragen, wenn mal nur für ein oder zwei Nächte beim Partner bleibt. Ein weiteres Hindernis stellt die jeweilige Wohnsituation dar. Wohnt der eine etwa in eine Wohngemeinschaft mit anderen Personen, so halten sich die Privatsphäre wie auch die romantische Stimmung in Grenzen. Hat man in einer Beziehung die ersten Höhen und Tiefen durchlebt, wächst daher der Wunsch zusammenzuziehen.

In einer neuen Wohnung fängt man bei null an

So verheißungsvoll das auch klingen mag, zieht ein Pärchen in eine gemeinsame Wohnung, verändert sich eine Menge, die Partner lernen auch die letzten geheimen Details des jeweils anderen kennen und man sieht sich tagein, tagaus. Konflikte sind hier vorprogrammiert. Gleich zu Beginn des geplanten Vorhabens stellt sich die Frage, ob man in eine der bereits vorhandenen Wohnungen zieht oder sich aber eine ganz neue Behausung sucht. Dies ist unter anderem davon abhängig, wie viel Platz gegenwärtig vorhanden ist und ob der Zugezogene sich in den bereits bewohnten und eingerichteten Räumlichkeiten wohlfühlt. Sucht man stattdessen nach einem neuen Wohnraum, startet man gleichberechtigt in den neuen Lebensabschnitt und kann sich komplett neu einrichten. Günstige Wohnungsangebote nahezu überall in Deutschland finden Sie zum Beispiel auf dem Onlineportal Immowelt.

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