



Wer eine Immobilie kauft, muss (meist) endfinanzieren
Immobilien und Finanzierung - zwei Begriffe, die für den professionellen Finanzierungsberater untrennbar sind. Projektentwickler und Bauträger benötigen oft beachtliche Finanzierungsmittel für die Planungsphase, den Grundstückserwerb sowie eine Aufbaufinanzierung, wenn es denn endlich auf der Baustelle losgeht. Die erfolgreiche Finanzierung eines Immobilienprojektes stützt die kreative Arbeit der Architekten und Projektentwickler und machen den Finanzierungsberater zu einem Mitgestalter des Projektes. Aus dieser spezifischen Projektkenntnis kann der Finanzierungsberater in der Endfinanzierung der Immobilie für den oder die Erwerber besonderen Vorteil ziehen. Detaillierte Kenntnisse des Projektes und aller daran Beteiligten schafft Vertrauen beim Erwerber und erleichtert den Abschluss. Allerdings: Wenn für die Entwicklung und Realisierung eines Projektes vielleicht nur zwei bis drei Finanzierungen mit entsprechendem Volumen notwendig waren, können in der Endfinanzierung einer Immobilie auch schnell mal 60 oder noch mehr Einzelfinanzierungen zustande kommen, z.B. bei einem grösseren Wohnungsbauprojekt. Doch der Aufwand lohnt sich. Denn erst die Komplettabwicklung bis in die Endfinanzierung einer Immobilie macht den professionellen Finanzierungsberater aus und positioniert ihn entsprechend am Markt. Kontakte zu Banken, Versicherungen und Bausparkassen, vor allem aber zu Architekten, Projektentwicklern, Bauträgern und ihren Vertrieben sind dabei unerlässlich. Mit seiner Finanzierungskompetenz wird der Finanzberater bei der Endfinanzierung der Immobilie zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Produzent und Erwerber. Denn erst wenn alles endverkauft - und endfinanziert ist - kann der Bauträger wirklich zufrieden sein und weitere Projekte in die Planung nehmen und den Kreislauf erneut beginnen lassen: Sehr zum Vorteil auch des Finanzberaters.