



Um die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise abzufedern, agieren nicht nur global player weltweit, sondern auch Mittelständler treiben ihre internationale Expansion voran, um gestärkt aus der Krise herauszugehen. Dies geschieht in Form von strategischen Partnerschaften, als Merger oder als Beteiligungen. Solche Transaktionen machen gleichzeitig einen intellektuell-emotionalen Transformationsprozess erforderlich, dessen Ausgestaltung entscheidend ist für die langfristige Sicherung des Unternehmenserfolges. Das Beratungshaus IMAP M&A Consultants AG, Mannheim, befindet sich selbst derzeit in einem solchen Transformationsprozess und weiß daher, wie wichtig die Ausgestaltung dieses Prozesses für das Gelingen einer Transaktion ist.
Kunden profitieren von weltweiter Präsenz
Mit aktuell 55 M&A-Unternehmen in 40 Ländern wächst IMAP zu einem der führenden Unternehmen im Mergers & Acquisitions-Geschäft zusammen. Diese Positionierung aller Niederlassungen unter einem Markendach macht die globalen Möglichkeiten von IMAP sichtbar. Durch diese weltweite Präsenz bei gleichzeitig intimer Kenntnis der jeweiligen Märkte vor Ort kann IMAP seinen Kunden in nahezu jedem Land der Erde einen Marktzutritt verschaffen. 2008 hat IMAP 252 Transaktionen durchgeführt, davon 75 Cross-Border-Transaktionen, Tendenz steigend.
„Gerade durch diese kontinuierliche Zunahme grenzüberschreitender Transaktionen fühlen wir uns unseren Kunden gegenüber in der Pflicht, die weltweite Stärke der Organisation weiter auszubauen“, begründet Karl Fesenmeyer, Vorstand von IMAP M&A Consultants AG, diesen Schritt. „Denn globale Herausforderungen erfordern auch globale Antworten.“
Unternehmenstransaktion – Wandel in den Köpfen erforderlich
Eine solche Transaktion erfordert gleichzeitig einen intellektuell-emotionalen Transformationsprozess, der ganz individuell auf die strategische, wirtschaftliche, organisatorische und kulturelle Situation der beteiligten Unternehmen angepasst werden muss. Für eine Neuausrichtung reichen daher rein strategische oder strukturelle Veränderungen nicht aus. Erforderlich ist insbesondere ein Wandel in den Köpfen aller Beteiligten, ob Führungskräfte oder Mitarbeiter. Damit wird dieser Prozess zu einer großen
Herausforderung, von dessen Gelingen es abhängt, ob die Voraussetzungen geschaffen werden, um neue Geschäfte zu erschließen. Denn darum geht es letztlich bei einer Unternehmenstransformation.
Prinzipiell gelten zwei Grundregeln für einen solchen Transformationsprozess: Zum einen müssen die Beteiligten durch inhaltliche Diskussionen überzeugt werden, dass eine Veränderung erforderlich ist; zum anderen muss dem Wandel eine konkrete Vision zugrunde liegen, denn die Transformation ist kein Selbstzweck, sondern dient der Verwirklichung geschäftspolitischer Ziele. Im Dienstleistungsbereich muss beispielsweise eine umfassende Kundenorientierung das Ziel einer erfolgreichen Unternehmenstransformation sein sowie die Schaffung von Kundennutzen.
Vorteile für Kunden durch IMAP-Tranformationsprozess
IMAP-Kunden haben einen unmittelbaren Vorteil vom Transformationsprozess seines Unternehmens, erläutert Fesenmeyer: „IMAP ist spezialisiert auf Unternehmenstransaktionen im mittelständischen Bereich, und mittelständische Unternehmer treiben ihre internationale Expansion seit geraumer Zeit voran. Es ist daher schlichtweg erforderlich, unseren Kunden als Einheit die Gewissheit zu geben, dass sie sich auch international auf die hohen IMAP-Standards bei Unternehmenstransaktionen verlassen können. Von Vorteil für unsere Kunden ist darüber hinaus, dass unsere weltweit 500 M&A-Professionals selbst ehemalige Unternehmer oder Geschäftsführer waren und daher unternehmerisch denken. Wir gehen nicht technokratisch vor, sondern jede Transaktion wird ganz individuell mit viel Fingerspitzengefühl durchgeführt und auf die jeweiligen Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnitten.“
Diese Internationalisierung von IMAP kommt auch Unternehmen zugute, die durch die momentane wirtschaftliche Situation in Bedrängnis geraten sind, zeigt Fesenmeyer auf:
Lebenswerk erhalten mit IMAP Task Force
„Damit etwa eine Liquiditätskrise nicht zur Insolvenz führt, brauchen betroffene Unternehmen schnelle Hilfe in Form von frischem Kapital. Aus einer Vielzahl von Gesprächen wissen wir, dass viele Unternehmer in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise ihr Lebenswerk bedroht sehen, u. a. durch Druck seitens der Kreditgeber und ein absinkendes Rating. In dieser Situation hilft IMAP den Unternehmen. Wir haben sofort auf diese Situation reagiert und eine Vorgehensweise entwickelt, mit der die globale Suche nach einem Investor deutlich abgekürzt wird: Fast Track M&A. Dazu haben wir eine internationale Task Force mit 25 erfahrenen M&A-Experten eingerichtet. Dieses weltweit operierende Team steht in Kontakt mit Investoren, die in Unternehmen in Umbruchsituationen investieren. Wir können innerhalb von 48 Stunden eine Liste
potenzieller Investoren präsentieren, zu denen wir belastbare persönliche Kontakte pflegen – ob in Deutschland, Dänemark, Großbritannien oder anderswo. Mit Fast Track M&A verkürzen wir den klassischen
M&A-Prozess auf nur noch ein bis drei Monate und helfen so bei der Stabilisierung von Unternehmen.“
Handeln – nicht verharren!
In diesen aktuell schwierigen Zeiten empfiehlt Fesenmeyer den Unternehmen zu handeln, nicht zu verharren. Zwar erwartet er gegenüber den überhitzten Vorjahren eher normalisierte, d. h. niedrigere Unternehmensbewertungen, was zu einer Zurückhaltung bei den Verkäufern führt. Sofern ein Unternehmensverkauf aber beschlossene Sache sei und nur eine Frage des Zeitpunkts, sollten die Weichen dazu bereits heute gestellt werden. Gerade im momentan unerfreulichen Konjunkturverlaufs könne die Zeit perfekt genutzt werden, um ein Unternehmen zu analysieren, die erforderlichen Unterlagen für eine Transaktion aufzubereiten und eine Vermarktungsstrategie zu entwickeln. Mögliche Schwachstellen innerhalb des Unternehmens könnten so im Vorfeld des Verkaufsprozesses frühzeitig erkannt und behoben werden. Nach überstandener Krise seien derart gut vorbereitete Unternehmen dann als erste „Top-Seller“ am Markt und können potenziellen Käufern sofort präsentiert werden.
„Solvente Käufer, die Transaktionen ohne Fremdkapital durchführen können, nutzen derzeit ihre Chancen und sind auf der Suche nach Unternehmen mit bewährten Geschäftsmodellen“, weiß Fesenmeyer. „Auch im unternehmerischen Bestreben nach Konsolidierung sowie in Nachfolgeregelungen gibt es Ansatzpunkte für Transaktionen. Schwerpunkte der mittelfristigen M&A-Aktivitäten erwarten wir in Europa, dem Nahen Osten und Afrika vor allem in den Bereichen Energie, produzierendes Gewerbe und Healthcare.“