



IMAP M&A Consultants AG hat in den ersten neun Monaten 2008 25 Prozent mehr Transaktionen mit mittelständischen Unternehmen (bis 200 Millionen € Umsatz) durchgeführt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Mannheimer Beratungshaus ist damit weiter gewachsen – entgegen dem allgemeinen Branchentrend. So wurden dagegen in Deutschland branchenweit von Januar bis September 2008 in diesem Segment rund 15 Prozent weniger Transaktionen vollzogen als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt der vierteljährlich erscheinende Marktbericht „Mid-Market M&A Review“ von Thomson Reuters, dem Weltmarktführer für Finanzdaten und Nachrichten.
„Neben Nachfolgeregelungen konnten wir unseren Kunden im Rahmen von Cross-Border-Transaktionen den Zugang zu neuen Märkten öffnen. Die weltweiten belastbaren Kontakte von IMAP zu mittelständischen Unternehmern und dem Top-Management von Konzernen in 35 Ländern ist hier von unschätzbarem Wert und schaffen im Zuge der fortschreitenden Globalisierung hervorragende Wachstumsperspektiven für unsere Kunden“, kommentiert Vorstandsvorsitzender Karl Fesenmeyer den Erfolg des Unternehmens.
Als deutsche Niederlassung von IMAP, der weltweit führenden Organisationen für Mergers & Acquisitions im mittelständischen Bereich, hat sich IMAP M&A Consultants AG in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld damit gut behauptet. Insgesamt erwartet IMAP in den kommenden sechs Monaten durch die angespannten Finanzmärkte zwar einen leichten Rückgang bei Unternehmenstransaktionen doch gerade im mittelständischen Bereich seien die Chancen dennoch recht gut. Schwerpunkte für Transaktionen werden auf dem Energiesektor, in der Finanzbranche sowie im Gesundheitswesen gesehen. Das geht aus einer weltweiten Umfrage über die voraussichtlichen M&A-Aktivitäten im nächsten halben Jahr hervor, die IMAP gemeinsam mit Thomson Reuters durchgeführt hat.