



Sommerkomödie über Liebe, Lust und Leid:
„Haus und Kind“ von Andreas Kleinert eröffnet
Festival des deutschen Films in Ludwigshafen
Mit dem neuen Coup des bewährten Teams um Produzenten-Duo Peter Hartwig und Cooky Ziesche und Drehbuchmeister Wolfgang Kohlhaase („Whisky mit Wodka“, „Solo Sunny“) wird am 18. Juni 2009 das 5. Festival des deutschen Films eröffnet: Andreas Kleinerts „Haus und
Kind“ ist eine sarkastische Sommerkomödie darüber, wie selten und schwer die Liebe gelingt, die gleichzeitig den Wettbewerb um den mit 50.000 Euro dotierten Filmkunstpreis einläutet.
Regisseur Kleinert ist sowohl als Fernseh- als auch als Kinoregisseur international bekannt. Sein letzter Kinofilm "Freischwimmer" von 2006/07 feierte bei den Internationalen
Filmfestspielen von Venedig als Wettbewerbsbeitrag Premiere. Große Aufmerksamkeit erregt er 1998 mit seinem Drama "Wege in die Nacht", der unter anderem mit zwei Bundesfilmpreisen und mit dem Grimme Preis ausgezeichnet wurde. Sein TV-Drama "Mein Vater" von 2003 mit Götz George und Ulrike Krumbiegel erhält 2003 den Grimme-
Publikumspreis.
Peter Hartwig, Cooky Ziesche und Wolfgang Kohlhaase arbeiteten zuletzt u.a. an „Sommer vorm Balkon“ zusammen.
Über den Film:
Bernd, gespielt von Stefan Kurt(Dani Levy's „Mein Führer“, Chris Kraus' „Vier Minuten“, Justus von Dohnányis „Bis zum Ellenbogen“), Professor für „Neuere Deutsche Geschichte“ in Berlin, hat eigentlich alles: einen guten aber entspannten Job, eine liebevolle Ehefrau (Marie Bäumer), die jetzt endlich in die Hauptstadt ziehen kann. Eine Geliebte (Stefanie Schoenfeld) hat er auch, die den sowieso von seinen Studentinnen umschwärmten Professor bewundert. Ein paar Dinge hat er aber auch nicht: Er hat kein Haus und er hat kein Kind. Beides wünscht er sich aber am allermeisten. Ein Kind am liebsten jeweils von beiden Frauen, zwischen denen er zunehmend unentspannt hin- und herwechselt. Irgendwann will die Geliebte mehr und Ehefrau Lena verspürt eine gewisse Unzufriedenheit. Immer
unübersichtlicher werden die „kleinen Lügen“, immer anstrengender wird die Organisation des Doppellebens. Und man ahnt schon, dass die ganze Geschichte mit einer sarkastischen Pointe enden wird.
Die BASF SE sponsert das Festival des deutschen Films –
ein Projekt der Kulturvision 2015 der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.
Für weitere Informationen:
Marija Capek, Festival des deutschen Films, www.festival-des-deutschen-
films.de, Tel: 0621 1560153, Email: presse@festival-des-deutschen-
films.de