



Neuheiten und Klassiker präsentiert die Eternit AG auf der BAU 2009 in München mit einer Messearchitektur der besonderen Art: In einer „Wall of Fame“ stehen die neuen Produkte für Dach, Fassade und Ausbau im Mittelpunkt. Dahinter lädt eine „Hall of Fame“ als produktfreie Lounge zum persönlichen Gespräch. Mit diesem Messekonzept der Berliner Architektin Astrid Bornheim kommuniziert das Unternehmen den besonderen Stellenwert der langjährig gewachsenen Beziehungen zu Architekten, Verarbeitern, Händlern und Bauherren im Spiegel der erweiterten Werkstoff- und Produktvielfalt von Eternit.
Harte Schale, weicher Kern – so ließe sich der Messestand der Eternit AG auf der BAU in München charakterisieren. Eine vier Meter hoch emporragende Schale aus cremeweiß durchgefärbten Faserzementtafeln signalisiert dem Besucher bereits aus der Ferne: Hier ist Eternit. Konzipiert als „Streichelwand“ bietet die Hülle neben reizvollen Ein- und Ausblicken ein überraschendes haptisches Erlebnis. Das Ausstellungskonzept verführt zum Berühren und Erforschen der verschiedenen Materialien und Oberflächen. Fast unmerklich geleiten sie den Besucher ins Innere des Messestandes, in die Galerie der Innovationen. Offene Vitrinen in anthrazit gefärbten Wänden zeigen Herkunft und Zukunft von Eternit: Dachplatten aus Faserzement neben neuen Dämmsystemen, Trockenbaukonstruktionen mit zementgebundenen Bauplatten neben Tonziegeln für vorgehängte hinterlüftete Fassaden. Auf 300 Quadratmetern illustriert dieser temporäre Showroom die neue Universalität von Eternit für Dach, Fassade und Ausbau. Das Innerste des Messestands führt zum Kern von Eternit. In der Hall of Fame lädt eine zehn Meter lange Bar zum persönlichen Gespräch. Bänke und Bar in dieser strahlend weißen Lounge sind aus Faserzement. 3D-Fotografien des Berliner Künstlers Folke Hanfeld verweisen auf die Klassiker von Eternit. Wellplatten, Sessel und die Architektur der Unternehmenszentrale in Heidelberg zeigen die räumlichen Qualitäten des Materials.
Das Entwurfskonzept für den Messestand auf der BAU 2009 lädt dazu ein, die neue Werkstoffvielfalt von Eternit zu entdecken. Und es dokumentiert eindrucksvoll die Systemkompetenz des Unternehmens: Eternit steht heute nicht mehr nur für Faserzement, sondern für ein umfangreiches Werkstoff- und Produktsortiment für Dach, Fassade und Ausbau aus zementgebundenen Bauplatten, Ton und Beton.
Weitere Informationen unter www.eternit.de.
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Abbildungen:
Die Eternit Messearchitektur auf der BAU 2009, entworfen von Astrid Bornheim Architektur, zieht den Besucher unmerklich ins Innere des Standes. Dort erwartet ihn eine anthrazitgraue Produktgalerie und die cremweiße produktfreie Lounge mit Besprechungsinseln und der zehn Meter langen Bar.
Fotograf: David Franck
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Eternit auf der Bau 2009: Halle A2, Stand 510
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