



Wechsel in der Geschäftsleitung der Commerzbank Mannheim
Franz-Josef Becker ist mit Wirkung zum 1. April zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Commerzbank Mannheim berufen worden und übernimmt die Verantwortung für das Firmenkundengeschäft mit dem Mittelstand. Seine Vorgängerin, Ilse-Maria Arnst, geht nach 8 Jahren erfolgreicher Leitung der Commerzbank Mannheim in den wohlverdienten Ruhestand. Das Gebiet der Commerzbank Mannheim umfasst alle Filialen in der Pfalz und in Baden. Hauptstandorte im Firmenkundengeschäft sind neben Mannheim in Heidelberg, Ludwigshafen, Karlsruhe und Freiburg. Darüber hinaus betreuen Firmenkundenbetreuer von den Filialen in Lörrach, Offenburg, Baden-Baden, Sinsheim und Pirmasens aus den Mittelstand in den Regionen. Ab dem Zeitpunkt der Verschmelzung mit der Dresdner Bank übernimmt Becker zusätzlich die Verantwortung für deren Firmenkundengeschäft.
Der in Düren geborene Becker (47) kam nach Ausbildung zum Bankkaufmann, Wehrdienst und anschließendem Studium an der TH Aachen und der Universität Köln 1989 zur Commerzbank, wo er zunächst ein Traineeprogramm zum Firmenkundenbetreuer durchlief. In der Folgezeit war der Vater von zwei Kindern an verschiedenen Standorten in der Firmenkundenberatung tätig, seit 1998 in leitender Funktion in Frankfurt und Mainz. Zuletzt fungierte er als Personalleiter für das Firmenkundengeschäft und das Investmentbanking, bevor er jetzt der Berufung des Vorstands in die Geschäftsleitung der Commerzbank Mannheim folgte.
Die Turbulenzen an den Finanzmärkten sind natürlich auch für Becker in jedem Gespräch, das er mit Kunden führt, das Thema Nr. 1. Oberste Priorität hat für ihn jetzt der persönliche Kontakt, um Vertrauen zu schaffen und Zuverlässigkeit zu signalisieren. Auf der Auszeichnung der Leser von „Markt und Mittelstand“, die die Commerzbank aktuell zum zweiten Mal in Folge zur „Mittelstandsbank des Jahres“ gewählt haben, ruhen wir uns nicht aus“, so Becker und sieht das Leservotum als besten Beweis dafür, dass ein klares Bekenntnis zum Mittelstand auch in schwierigen Zeiten ankommt und geschätzt wird! „Gleichzeitig“, so Becker weiter, „freue ich mich auf die Herausforderung, die Integration der Dresdner Bank zu begleiten. Für unsere Mitarbeiter gilt es, das Zusammenwachsen zu fördern und für unsere Kunden wollen wir das Beste aus zwei Unternehmen nutzen.“