



Pressemitteilung 31.08.2009
27. Jahrestagung der DECHEMA-Biotechnologen im Rosengarten
• BioRN-Manager Dr. Christian Tidona freut sich über Ausrichtung in Mannheim
• ProcessNet-Tagung und internationaler Workshop der ESBES finden parallel statt
• Viele Übersichtsvorträge zu disziplinenübergreifenden Themen
Beigefügte Fotos stellen wir Ihnen gerne zum Nachdruck in entsprechender Auflösung zur Verfügung. Senden Sie uns einfach eine Mail an foto05@tower-media.de oder rufen Sie uns an: Telefon 01805 - 77 222 55*.
Im November 2008 war die Bio Europe im Mannheimer Kongresszentrum zu Gast – seitdem ist nicht einmal ein Jahr vergangen, und schon wieder steht im m:con Congress Center Rosengarten das nächste Großereignis der Biotechnologie an: Vom 8. bis zum 10. September treffen sich hier die Biotechnologen der DECHEMA Gesellschaft für chemische Technik und Biotechnologie e.V. zu ihrer 27. Jahrestagung. Und die ist diesmal sogar interdisziplinär. Denn sie findet gemeinsam statt mit der Jahrestagung von ProcessNet – dem von der DECHEMA und der VDI-GVC initiierten Netzwerk für Chemische Verfahrenstechnik – und dem internationalen Workshop „Future Tools in Bioprocess development“ der ESBES (European Section on Biochemical Engineering Science).
Dr. Christian Tidona, Manager des Biotechnologie-Clusters Rhein-Neckar (BioRN) freut sich über die Ausrichtung in der Metropolregion: „Es zeigt sich, dass die Biotech-Branche der Rhein-Neckar-Region enorm an Schub gewonnen hat, seitdem wir im vergangenen Jahr den Spitzencluster-Wettbewerb ‚Zellbasierte und molekulare Medizin’ gewonnen habe. Dass die DECHEMA in diesem Jahr in Mannheim tagt, passt gut dazu.“
Während die DECHEMA-Tagung sich schwerpunktmäßig mit Bioprozesstechnik und Biokatalyse beschäftigt, der ESBES-Workshop die Entwicklung von Reinigungsprozessen biotherapeutischer Produkte zum Thema hat, und ProcessNet sich über die neuesten Entwicklung der chemischen Reaktionstechnik austauscht, gibt es auch zahlreiche Schnittpunkte und Übersichtsvorträge, die aktuelle disziplinenübergreifende Themen behandeln. Für alle Teilnehmer eine gute Gelegenheit, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Das kann man direkt beim Eröffnungsvortrag von Professor Martin Grötschel vom Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik. Sein Thema: „Modellieren, Simulieren, Optimieren: Was ist das aus mathematischer Sicht?“ Ein weiteres Beispiel ist die Vortragsreihe „Individualarzneimittel – Herausforderung für Prozesse und Anlagen“. Sie befasst sich mit den Folgen, die eine Verbreitung der personalisierten Medizin für den Anlagenbau und die Prozessleitsysteme haben könnte.